Stark kann so einfach sein! Möchtest du das auch?

Stark kann so einfach sein! Möchtest du das auch?

Hallo,

fühlst du dich in allen Situationen stark und selbstbewusst? Oder weißt du zwar, was du alles geleistet hast und was du kannst, aber in manchen Situationen schleichen sich doch wieder Zweifel ein?

So geht es vielen Menschen. Dabei haben wir doch bei unserer Geburt alle Anlagen für ein glückliches, erfülltest und erfolgreiches Leben mitbekommen. Was ist nur im Laufe der Jahre passiert?

Ich erkläre dir das gerne mal an mir und meinem Körper. (Keine Sorge, alles einfach und gut zu verstehen.) Als ich auf die Welt kam, war mein Potential genauso riesig. Doch dann lernte ich von meinem Umfeld, durch Beobachtungen und Erfahrungen. Kleinkinder sind neugierig und saugen alles in sich auf. Und das hinterlässt Spuren und löst Gefühle aus. Dadurch werden Hormone und Botenstoffe in unserem Körper freigesetzt. So entstehen bestimmte Verbindungen und Verknüpfungen, besonders im Gehirn.

Das ist ein festgelegter Ablauf, der das ganze weitere Leben prägt. Denn je nachdem welche Gefühle vorherrschten, werden die dazugehörigen Botenstoffe besonders häufig ausgeschüttet.

Jetzt komme ich ins Spiel. Meine Kindheit war nicht besonders liebevoll, und die typischen Gefühle damals waren Angst und die Befürchtung, nie gut genug zu sein. Und genau das waren meine Gefühle im Erwachsenenalter. Es entstanden Glaubenssätze wie: „Ich schaffe das alles nicht.“ „Ich bin einfach nicht schön.“ „Und ich werde nie gut genug sein.“

Doch irgendwann wollte ich mehr und fing ich an, solche Sätze zu hinterfragen. Ich beschäftigte mich mit mir, wurde stärker und sicherer und fing an meinen Körper zu mögen. Doch nach einiger Zeit schlichen sich alte Zweifel wieder an. Zunächst heimlich und leise, dann wurden sie wieder lauter.

Was hatte ich falsch gemacht? Nichts! Doch, eine Kleinigkeit schon: ich habe die biologischen Vorgänge meines Körpers nicht in meine Veränderung einbezogen. Du erinnerst dich an die Verknüpfungen und Strukturen, die angelegt wurden? Die lassen sich einfach nicht durch gutes Zureden verändern.

Als Krankenschwester und Heilpraktikerin für Psychotherapie habe ich das medizinische Verständnis und als Pädagogin habe ich in meinem Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaft gelernt, wie wir lernen, wie wir aber auch wieder verlernen können. Und deshalb kann ich dir sagen:

Es gibt einen Weg, dich und deinen Körper auf positive Gefühle zu programmieren. Du musst nur mit und nicht gegen deinen Körper arbeiten.

Ständig gibt es neue Forschungsergebnisse, die genau das belegen;

  • Unser Darm hat großen Einfluss auf unsere Gefühle und unser Selbstvertrauen!
  • Wie entscheidungsfreudig wir sind, hängt tatsächlich auch damit zusammen, was wir morgens gefrühstückt haben.
  • Und wenn wir uns auch 100x sagen: „Tschakka, ich bin reich.“ ändert das meist wenig am Kontostand. Auch das ist bewiesen.

Ich hoffe, du erkennst, worauf ich raus möchte:

Erstens: Ob du selbstbewusst bist oder nicht, hat wenig mit dir und deinem Leben zu tun. Es resultiert daraus, wie dein Umfeld mit dir umgegangen ist. Und dieser Umgang hing zu 100% davon ab, wie diese Personen drauf waren. Darauf hattest du keinen Einfluss: Es lag nicht an dir!

Zweitens: Motivation und guter Wille reichen nicht für grundlegende Veränderungen. Trotzdem sind sie jederzeit möglich. Egal, was vorher war. Wenn du nicht mehr gegen deinen Körper arbeitest, oder wenn du aufhörst, ihn zu ignorieren, können die Veränderungen gigantisch sein.

Ich kenne das, wenn die Zweifel wieder aufkommen. Ich fühle mich unwohl und beschließe abzunehmen. Meine Freundinnen waren so sportlich, also fing ich mit dem Joggen an. Meine Ernährung wollte ich umstellen, den Fernsehkonsum reduzieren und meine Wohnung sollte öfters viel sauberer sein. Also: Motiviert zum Start. Manchmal hielt es eine Woche, mal länger, mal kürzer. Warum hat es nicht geklappt?

Meine Unzufriedenheit hing nicht mit der Zahl auf der Waage zusammen oder wie oft ich mein Wohnzimmer gesaugt wurde. Mein komplettes Fundament war schwach und deshalb kam ich immer wieder ins Wanken.

Nach dieser Erkenntnis hat sich wirklich alles geändert. Wenn du wissen möchtest, wie ich das geschafft habe (also ein paar gute Tipps möchtest), dann warte auf meine nächste Mail. Dann gibt es konkrete Tipps.

Aber vergiss nicht – und das ist mir wirklich wichtig – alles, was du für dein glückliches Wunschleben brauchst, ist bereits in dir.

Du bist bewundernswert, begehrenswert und bezaubernd – und genauso sollst du dich auch fühlen.

Ich hoffe, du siehst das auch so. Schreib mir gerne einen Kommentar unter diesen Beitrag. Hast du Zweifel? Klingt das plausibel für dich? Wie war dein Weg bis hier hin? Vielleicht fühlst du dich schon genauso, dann schreibe mir das auch gerne.

Alles Liebe für dich Petra

Petra Baron

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